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Bei wunderschönem Herbstsonnenschein starteten wir fast komplett zu unserem Startlager nach Furx. Nachdem wir uns einquartiert hatten begannen wir auf der Terrasse bei herrlichem Ausblick unser Jahresprogramm zu planen. Die verschiedensten Punkte wurden abgehandelt und zwischendurch gab es blaue Muffins und leckere Nussschnecken. Nachdem eine Zielrichtung fürs kommende Jahr definiert wurde und die gröbsten Projekte und Schwerpunkte fixiert waren konnten wir den produktiven Teil schliessen und uns der Zubereitung des Abendessens widmen. Für unser Festmahl bereiteten wir Raclette mit unzählbaren Beilagen und so machner Rafinesse vor. Zum grossen Mahl trafen dann auch noch die letzten Raro ein und so verschlangen wir gemeinsam die prunkvoll gedeckte Tafel. Danach entfachten wir ein Feuer im Freien und begannen mit den nötigen verdauungsanregenden Entspannungsübungen, wie etwa dem singen eines Liedes. Dann baten wir die drei Ranger, welche uns altersbedingt verlassen mussten, vorzutreten und begannen mit der traditionellen Verabschiedung. Anschliessend mussten noch die neuen RaRos und die zwei neuen Leiter einige knifflige Aufgaben lösen, um zu beweisen, dass sie für unsere Stufe geeignet sind. Diese meisterten sie aber alle bravurös. Zu später Stunde wurde noch das berühmtberüchtigte Sardinenspiel durchgeführt.
Am nächsten Morgen veranstalteten wir noch einen gemütlichen Brunch bevor wir uns ans Aufräumen machten und der Furxhütte wieder "Auf Wiedersehen" sagen mussten. Für einige motivierte RaRos war das Startlager hier aber noch nicht zu Ende. Ein spontaner Ausflug in die Heimat von Manu zur Lustenauer Kilbi stand noch an. Hier wurde noch den ganzen Nachmittag Käsdönalla gegessen und Kettenkarusell gefahren und Kilbisoggls gedruckt und, und, und, bis wir vor Erschöpfung kaum mehr grad stehen konnten.

1 Kommentar:
wow, sardinenspiel gibts o noch! lässige gschicht... schöne grüße aus wien
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