Sonntag, 22. November 2009
Blosengelmarkt
Mit einem tüchtigen Einsatz halfen die RaRo beim diesjährigen Blosengelmarkt mit. Am Freitag und am Samstag bedienten wir unermüdlich die Wünsche der zahlreichen Gäste. Unser Werken stiess auch auf viel positives Echo und so konnten wir uns über viele Komplimente über unser Angebot und unseren Service freuen. Ein mittlerweile schon traditionelles Highlight lieferte unsere Tirolerin ab, welche am Samstagabend Raclettbrote im Ballkleid zubereitete.
Dienstag, 10. November 2009
Nachtegeländespiel bei den Ca/Ex
Die Ca/Ex feierten ihr Startlager ein paar Wochen nach uns auf der Furx Hütte. Wir liessen uns diese Chance nicht nehmen und bereiteten ein Nachtgeländespiel für die Nichtsahnenden vor. Als die Ca/Ex zu einem Nachtspaziergang aufbrachen verschanzten wir uns in den Wäldern und bereiteten den Jungspunden einen Schrecken vor. Die Ca/Ex wurden zuerst mit einer Unheimlichen Geräuschkulisse in Angst versetzt. Danach wurden sie durch einen fürchterlich schreienden, an ihnen vorbeistürmenden Mario auf die bevorstehenden Qualen aufmerksam gemacht. Verängstigt liefen die Ca/Ex weiter zur Bergstation hinauf wo sie dann zuerst mit Trommelschlägen auf der Schiliftbrücke empfangen wurden und anschliessend auf offenem Feld angegriffen wurden. Der Kampf dauerte nicht lange, doch im Tumult ging Wolfi verloren, welchen die Ca/Ex mit lauten Schreien wieder zu sich rufen wollten. Dies half aber nichts und so mussten sie die Heimreise ohne ihren Leiter antreten. Unten angekommen mussten sie allerdings feststellen, dass die RaRo die Hütte in Beschlag genommen hatten. Die Tür war versperrt und die Fensterläden waren zu. Um sich den Weg in die Hütte verdienen zu können mussten die Ca/Ex die am Nachmittag erlernten Tänze vor den Augen der RaRo darbieten, was sie auch mit viel Geschick machten. So kamen die Ca/Ex dann doch noch ins Warme. Vielen Dank noch an die Ca/Ex für die vielen Leckereien für die RaRo.
Fotos und einen Bericht zum Ca/Ex Startlager gibt's hier
Fotos und einen Bericht zum Ca/Ex Startlager gibt's hier
Grusel-Horror-Halloween
Die Nacht des Grauens feierten wir wieder wie üblich eng zusammengekuschelt mit allerlei Leckereien und ein paar gruseligen Filmen versorgt im sicheren RaRo-Heim. Zuerst wurde grauenhaftes Gemetzel an unschuldigen Jugendlichen dargeboten und anschliessend lehrten uns die brasilianische Organmafia das Fürchten. Zuguterletzt sahen wir uns eine dänische Komödie an, welche uns die grausigen Bilder vergessen machte, da wir uns ja sonst nicht mehr aus dem Heim gewagt hätten.
Startlager in Furx
Wie mittlerweile Tradition begannen wir unser Pfadijahr mit einem feudalen Startlager in Furx. Was bisher noch nicht Tradition war ist, dass wir im Oktober eingescheit werden. Zu unserer Überraschung mussten wir nämlich mit unseren Sommerreifen voller Vorsicht und Bedacht ganz langsam zur Hütte rauffahren und hoffen, dass uns der Wettergott auch wieder runterfahren lässt. Als wir dann aber alle heil oben angekommen waren heizten wir erstmals ordentlich ein, damit uns die Zehen nicht abfroren. Dann begannen wir auch gleich mit dem produktiven Teil. Das Jahresprogramm wurde erstellt. Projekte wurden geboren. Chartas in hitziger Diskussion beschlossen. Zwischendurch gabs Kuchen und Kaffee zur Stärkung.
Nachdem die Arbeiten abgeschlossen wurden und der Hunger langsam aufkam räumten wir schnell die Tische leer und liessen den Raclettegrill warmlaufen um ein Festmahl zu zelebrieren. Nachdem Unmengen von Käse, Kartoffeln und Wiener Würstchen verdrückt wurden mussten wir uns erstmals zurücklehen und verschnaufen. Das Abendprogramm stand dann ganz im Sinne der Verabschiedung der Alten und der Aufnahme der Neuen. Zuerst wurden unsere altgedienten unter Tränen von uns verabschiedet. Nüdi, Kathi und Doris mussten noch eine letzte Demütigung über sich ergehen lassen bevor sie ins Altpfadfindertum entlassen wurden. Danach wandten wir uns den Neuen zu. Zum Unterschied zu den letzten Jahren wollten wir sie diesmal nicht bloßstellen und erniedrigen sondern mit offenen Armen in unseren Kreisen empfangen. Dazu wollten wir sie mit einer Wellnessstunde der ganz besonderen Art begrüßen. Sie bekamen den Rücken massiert, Gesichtsmasken, Sanuaeinheiten und sogar Akkupunkturtherapien begleitet von leckeren Cocktails und kleinen Schlemmereien. Nach dem gelungenen Empfang ging es in den gemütlichen Teil über.
Am nächsten Morgen verschliefen wir zwar um sage und schreibe 3 Stunden, konnten dafür allerdings erfreut feststellen, dass die Strasse frei und geräumt war und wir nach einem stärkenden Frühstück bedenkenlos die Heimreise antreten können.
Nachdem die Arbeiten abgeschlossen wurden und der Hunger langsam aufkam räumten wir schnell die Tische leer und liessen den Raclettegrill warmlaufen um ein Festmahl zu zelebrieren. Nachdem Unmengen von Käse, Kartoffeln und Wiener Würstchen verdrückt wurden mussten wir uns erstmals zurücklehen und verschnaufen. Das Abendprogramm stand dann ganz im Sinne der Verabschiedung der Alten und der Aufnahme der Neuen. Zuerst wurden unsere altgedienten unter Tränen von uns verabschiedet. Nüdi, Kathi und Doris mussten noch eine letzte Demütigung über sich ergehen lassen bevor sie ins Altpfadfindertum entlassen wurden. Danach wandten wir uns den Neuen zu. Zum Unterschied zu den letzten Jahren wollten wir sie diesmal nicht bloßstellen und erniedrigen sondern mit offenen Armen in unseren Kreisen empfangen. Dazu wollten wir sie mit einer Wellnessstunde der ganz besonderen Art begrüßen. Sie bekamen den Rücken massiert, Gesichtsmasken, Sanuaeinheiten und sogar Akkupunkturtherapien begleitet von leckeren Cocktails und kleinen Schlemmereien. Nach dem gelungenen Empfang ging es in den gemütlichen Teil über.
Am nächsten Morgen verschliefen wir zwar um sage und schreibe 3 Stunden, konnten dafür allerdings erfreut feststellen, dass die Strasse frei und geräumt war und wir nach einem stärkenden Frühstück bedenkenlos die Heimreise antreten können.
Startfest 2009
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Neues Jahr, neues Glück. Heuer durften wir uns gleich über eine Menge neuer RaRo freuen, welche wir natürlich gerne bei uns empfingen. 7 Stück vertrauten uns die Ca/Ex an und so mussten wir uns natürlich eine besondere Aufgabe für die Anwärter ausdenken. Zum Thema Zirkus passend versuchten wir uns an der Königsdisziplin, einer Clownnummer. Die Unwissenden mussten sich mit Plastiksäcken bekleiden und anschliessend in die Gestalt eines Gnoms schlüpfen. Die RaRo versuchten anschliessend unter dem Gelächter des Publikums die Neuankömmlinge zu füttern, ihnen die Zähne zu putzen und sie zu schminken, sodass sie wohlgenährt und gutaussehend ihr RaRo-Dasein starten können.
Seht euch auch den WiWö-Artikel mit weiteren Fotos an
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