Von Montag den 1. bis Freitag den 5. März verbrachten die Ranger und Rover ihr After-Worklager, zu Deutsch Feierabendlager, im Pfadiheim. Anstatt nach der Schule oder Arbeit nach Hause zu gehen, traf man sich im Heim. Denn dort gab es viel zu tun, zumindest im bei den RaRo‘s.
Es war an der Zeit unserer kreativen Idee, die in unseren genialen Köpfen entstanden in die Tat umzusetzen. Mit etwas Wehmut zertrampelten wir unsere Couch, sortierten die ganzen alten Sachen aus und räumten schlussendlich das ganze Heim mit der Hoffnung auf unsere „neuen“ vier Wände. Nun stand uns nichts mehr im Wege unserer Phantasie freien Lauf zu geben. Naja, da war noch so ein seltsamer Möbelverkäufer, welcher uns zur Erkenntnis brachte, dass man sich mit 100 Euro einen Kasten gerade mal an die Wand malen und nicht kaufen könne. Doch diese Demotivation konnte uns nicht stoppen und es folgte eine Woche harter Arbeit mit bohren, zerstören, malen und viel Farbe wo sie nicht sein hätte sollen. Bei solch kräfteraubenden Tätigkeiten bedarf es natürlich nach etwas Nahrhaftem, so wurde jeden Abend gemeinsam gekocht und gespeist. Speziell am Donnerstag wurden wir von Karre mit Ripple, gebratener Schweinsstelze und Brathendl verwöhnt (ein lautes D-A-N-K-E an Karre). Selbstverständlich wurde auch der Vorteil einer Lerngruppe genutzt und man konnte jeden Abend die streng prüfenden Stimmen unserer Leiter hören, denen unsere Bildung sehr am Herzen liegt.
Nach einer Woche kreativen Schaffen und Entwicklung der sozialen Kompetenz eines jeden einzelnen, kann sich das Ergebnis sehen lassen. Entweder im RaRo Heim persönlich oder in den streng geführten Lagerprotokollen bei der Landesleitung (:
Gut Pfad
Tirolerin
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