Mittwoch, 12. Dezember 2007

Sommerlager 2007 in Triest und Slowenien

Sommerlager 2007
Im Juli 2007 brachen 10 RaRo mitsamt Begleiter auf um die Adriaküste um Triest zu erforschen. Mit zwei Autos gings über unzählige Pässe und nach einem Stau- und einem Polizeiintermezzo kamen wir dann endlich am heissersehnten Sandstrand an. Als Lagerplatz diente ein kleiner, gemütlicher Campingplatz unter Bäumen, der hochgelegen einen wunderschönen Ausblick über die ganze Bucht bot.

Die Stadtausflüge waren dank Karre's Navigationsystem ausführbar. Sonst würden wir wohl heute noch in den engen Gassen herumkurven. Natürlich brachen wir auch auf um den Strand zu erobern. Dass Meerwasser salzhaltig ist, durfte auch jeder von uns persönlich erfahren. Nach einem kräftigen Schluck und ein bisschen Naserümpfen hatten wir uns an die Gegebenheiten gewöhnt und genossen das klare und überraschend saubere Wasser. Patrick gelang es gar dank langjähriger Fischererfahrung einen Fisch zu fangen, welcher gleich den passenden Namen "Moby Dick" bekam.

Die Abende genossen wir in romantischen italienischen Resaurants. Dank unseres besonderen Talentes Tiergeräusche nachzuahmen, gelang es uns auch in Mangel von Italienischkenntnissen, herauszufinden was sich hinter den lecker klingenden Einträgen auf der Menükarte verbarg.

Die letzten zwei Tage verbrachten wir in Slowenien. Ein erstklassiger Campingplatz direkt am Meer bot uns den passenden Platz. Wir nutzten die natürliche Schönheit des Landes und führten eine Gruppen-Wache in einem ruhiggelegenen Park durch. Die Abende verbrachten wir gemütlich am Campingplatz und vertrieben uns die Zeit mit lustigen Spielen, bei denen Doris Passanten mit Deo besprühte, Luki Kindern den Spielball klaute, Karre sich mit einer Flasche Wasser übergoss, Paul auf einen Laternenmasten kletterte und Nadine den Rover ordentlich das Hemd in die Hose stopfte.

Beim Heimfahren machten wir noch einen Zwischenstopp in Laibach. Wir sahen uns die kulturellen und einkaufstechnischen Sehenswürdigkeiten der Stadt an und genossen noch ein letztes Eis bevor es über unzählige Pässe zurück nach Vorarlberg ging.

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