Donnerstag, 31. Dezember 2009

RaRo Weihnachtsfeier 2009


Die traditionelle Weihnachtsfeier startete beim Weihnachtsmarkt in der Marktgasse. Bei einem heissen Glühwein wärmten wir uns erstmals. Dannach gings ans Wichteln. Jeder musste seinem Wichtel ein Geschenk im Wert von ca. 5 Euro aus den zahlreichen Präsenten, welche am Markt dargeboten wurden, kaufen um es ihm anschliessend auf der Weihnachtsfeier feierlich zu übergeben. Als alle Einkäufe verrichtet waren fuhren wir zum Heim wo die eigenltiche Feier begann. Im Kerzenschein wurden die einzelnen Wichtelgeschenke verteilt. Dannach machten wir uns Maroni und tranken dazu gemütlich einen Wein.

Waldweihnacht

Die diesjährige Waldweihnacht fand im winterlichen Ambiente der St. Wolfgang Kapelle in Tosters statt. Die Kulisse ergänzten ein Lagerfeuer und ein Weihnachtsbaum, der zwar nicht mit Nadeln, wohl aber mit Süssigkeiten zu imponieren wusste. Die RaRo trugen mit einem ganz besonderen Punkt zur Feier bei. Eine Klanggeschichte mit einem 8 Mann starken Klangchor verzückte das begeisterte Publikum. Als draufgabe wurden noch selbstzubereitete, mühevoll verzierte Lebkuchenherzen verteilt. Es war ein sehr schönes, besinnliches Fest.

Montag, 7. Dezember 2009

Draus vom Walde komme ich her ...


Der Nikolaus kam heuer und beglückte die Kinder bei den Pfadis und in der Stadt. Jede Kinderstufe durfte sich über einen separaten Nikolausbesuch freuen. Neben dem erzählen der Nikolausgeschichte wurden noch die Kinder über ihre Taten im letzten Jahr unterrichtet und natürlich versprachen alle, sich im nächsten Jahr zu bessern. Zusätzlich zu den Kinderstufen wurde noch die Gilde im Club vom Nikolaus überrascht und durfte ein schwieriges Nikolausrätsel lösen.

Sonntag, 22. November 2009

Blosengelmarkt

Mit einem tüchtigen Einsatz halfen die RaRo beim diesjährigen Blosengelmarkt mit. Am Freitag und am Samstag bedienten wir unermüdlich die Wünsche der zahlreichen Gäste. Unser Werken stiess auch auf viel positives Echo und so konnten wir uns über viele Komplimente über unser Angebot und unseren Service freuen. Ein mittlerweile schon traditionelles Highlight lieferte unsere Tirolerin ab, welche am Samstagabend Raclettbrote im Ballkleid zubereitete.

Dienstag, 10. November 2009

Nachtegeländespiel bei den Ca/Ex

Die Ca/Ex feierten ihr Startlager ein paar Wochen nach uns auf der Furx Hütte. Wir liessen uns diese Chance nicht nehmen und bereiteten ein Nachtgeländespiel für die Nichtsahnenden vor. Als die Ca/Ex zu einem Nachtspaziergang aufbrachen verschanzten wir uns in den Wäldern und bereiteten den Jungspunden einen Schrecken vor. Die Ca/Ex wurden zuerst mit einer Unheimlichen Geräuschkulisse in Angst versetzt. Danach wurden sie durch einen fürchterlich schreienden, an ihnen vorbeistürmenden Mario auf die bevorstehenden Qualen aufmerksam gemacht. Verängstigt liefen die Ca/Ex weiter zur Bergstation hinauf wo sie dann zuerst mit Trommelschlägen auf der Schiliftbrücke empfangen wurden und anschliessend auf offenem Feld angegriffen wurden. Der Kampf dauerte nicht lange, doch im Tumult ging Wolfi verloren, welchen die Ca/Ex mit lauten Schreien wieder zu sich rufen wollten. Dies half aber nichts und so mussten sie die Heimreise ohne ihren Leiter antreten. Unten angekommen mussten sie allerdings feststellen, dass die RaRo die Hütte in Beschlag genommen hatten. Die Tür war versperrt und die Fensterläden waren zu. Um sich den Weg in die Hütte verdienen zu können mussten die Ca/Ex die am Nachmittag erlernten Tänze vor den Augen der RaRo darbieten, was sie auch mit viel Geschick machten. So kamen die Ca/Ex dann doch noch ins Warme. Vielen Dank noch an die Ca/Ex für die vielen Leckereien für die RaRo.

Fotos und einen Bericht zum Ca/Ex Startlager gibt's hier

Grusel-Horror-Halloween

Die Nacht des Grauens feierten wir wieder wie üblich eng zusammengekuschelt mit allerlei Leckereien und ein paar gruseligen Filmen versorgt im sicheren RaRo-Heim. Zuerst wurde grauenhaftes Gemetzel an unschuldigen Jugendlichen dargeboten und anschliessend lehrten uns die brasilianische Organmafia das Fürchten. Zuguterletzt sahen wir uns eine dänische Komödie an, welche uns die grausigen Bilder vergessen machte, da wir uns ja sonst nicht mehr aus dem Heim gewagt hätten.

Startlager in Furx

Wie mittlerweile Tradition begannen wir unser Pfadijahr mit einem feudalen Startlager in Furx. Was bisher noch nicht Tradition war ist, dass wir im Oktober eingescheit werden. Zu unserer Überraschung mussten wir nämlich mit unseren Sommerreifen voller Vorsicht und Bedacht ganz langsam zur Hütte rauffahren und hoffen, dass uns der Wettergott auch wieder runterfahren lässt. Als wir dann aber alle heil oben angekommen waren heizten wir erstmals ordentlich ein, damit uns die Zehen nicht abfroren. Dann begannen wir auch gleich mit dem produktiven Teil. Das Jahresprogramm wurde erstellt. Projekte wurden geboren. Chartas in hitziger Diskussion beschlossen. Zwischendurch gabs Kuchen und Kaffee zur Stärkung.

Nachdem die Arbeiten abgeschlossen wurden und der Hunger langsam aufkam räumten wir schnell die Tische leer und liessen den Raclettegrill warmlaufen um ein Festmahl zu zelebrieren. Nachdem Unmengen von Käse, Kartoffeln und Wiener Würstchen verdrückt wurden mussten wir uns erstmals zurücklehen und verschnaufen. Das Abendprogramm stand dann ganz im Sinne der Verabschiedung der Alten und der Aufnahme der Neuen. Zuerst wurden unsere altgedienten unter Tränen von uns verabschiedet. Nüdi, Kathi und Doris mussten noch eine letzte Demütigung über sich ergehen lassen bevor sie ins Altpfadfindertum entlassen wurden. Danach wandten wir uns den Neuen zu. Zum Unterschied zu den letzten Jahren wollten wir sie diesmal nicht bloßstellen und erniedrigen sondern mit offenen Armen in unseren Kreisen empfangen. Dazu wollten wir sie mit einer Wellnessstunde der ganz besonderen Art begrüßen. Sie bekamen den Rücken massiert, Gesichtsmasken, Sanuaeinheiten und sogar Akkupunkturtherapien begleitet von leckeren Cocktails und kleinen Schlemmereien. Nach dem gelungenen Empfang ging es in den gemütlichen Teil über.

Am nächsten Morgen verschliefen wir zwar um sage und schreibe 3 Stunden, konnten dafür allerdings erfreut feststellen, dass die Strasse frei und geräumt war und wir nach einem stärkenden Frühstück bedenkenlos die Heimreise antreten können.

Startfest 2009


Neues Jahr, neues Glück. Heuer durften wir uns gleich über eine Menge neuer RaRo freuen, welche wir natürlich gerne bei uns empfingen. 7 Stück vertrauten uns die Ca/Ex an und so mussten wir uns natürlich eine besondere Aufgabe für die Anwärter ausdenken. Zum Thema Zirkus passend versuchten wir uns an der Königsdisziplin, einer Clownnummer. Die Unwissenden mussten sich mit Plastiksäcken bekleiden und anschliessend in die Gestalt eines Gnoms schlüpfen. Die RaRo versuchten anschliessend unter dem Gelächter des Publikums die Neuankömmlinge zu füttern, ihnen die Zähne zu putzen und sie zu schminken, sodass sie wohlgenährt und gutaussehend ihr RaRo-Dasein starten können.

Seht euch auch den WiWö-Artikel mit weiteren Fotos an

Samstag, 1. August 2009

SOLA 2009 - Die Fahrt ins Blaue


Wir starteten dieses Jahr mit einer Überraschungsaktion ins Sommerlager. Anstatt die Busse zu bepacken forderten wir die RaRo auf lediglich den Schlafsack und warme Kleidung ins Auto zu packen und den Rest im Heim zurücklassen. Danach fuhren wir in den hintersten Winkel des Bregenzerwaldes und marschierten anschliessend zur Almhütte Güntle empor. Dort wurde dann bekanntgegeben, dass der erste Tag des Sommerlagers für eine RaRo-Wache genutzt wird. Am Nachmittag wurde eifrigst an der Vorbereitung der Wache gearbeitet. Zeitpläne wurden fixiert, mögliche Wacheorte auskundschaftet und Abbruchkriterien wurden vereinbart. Nach einer ordentlichen Portion Bregenzerwälder Knäsknöpfle, nochmals Danke an Evi, wurde an der Ausarbeitung der Wacheentscheidungen gefeilt. Um Mitternacht gings dann los. Gerüstet mit einer kl. Jause, viel warmer Kleidung und einem ermutigendem "Etz muass as si" verliesen die RaRo nacheinander das wärmende Lagerfeuer und schritten in die dunkle Nacht um ihre Wache zu beginnen. Pünktlich um 5:00 Uhr morgens kehrten die Tapferen zur Hütte zurück, wo sie mit einem herhaften Frühstück empfangen wurden. Danach gings gleich talabwärts und zurück zum Heim.

Nachdem wir das Büssle organisiert hatten gings dann los mit dem SOLA. Anhand von einem Wurfspiel wurde die Zielrichtung festgelegt, was dank einer hervorragenden Wurfleistung ein deutliches Süden wurde. Wir fackelten nicht lange herum und folgten der Kompassnadel in der vorgegebenen Richtung. Als erster Zielort erwies sich Como, wo wir unser Mittagsmahl am schönen Seeufer einnahmen. Da es uns dort aber immer noch zu kalt war folgten wir weiter der Zielrichtung nach La Spezia. Nach einer etwas längeren und teils unterhaltsamen Campingplatzsuche fanden wir ein nettes Nachtquartier. Danke an den Mopedtouristenführer und den Holländer. Als krönenden Abschluss des ersten Tages gönnten wir uns eine Riesen-"Wurstel"-Pizza.

Nach der anstrengenden Fahrt stand dann am dritten Tag Wellnessen am Programm. Mit Ballspiel, Jasskarten, und viel Bowle ausgestattet stürmten wir den Meeresstrand. So verbrachten wir den Tag mit entspannendem Planschen, Spielen und Sonnenbaden. Am Abend bereiteten wir uns ein grosses Mahl mit Käse, Prosciutto, Salat und anderen Köstlichkeiten mit anschliessender Bowle. Zum Tagesabschluss machten wir noch ein paar Spiele.

Der vierte Tag stand unter dem Titel Coooltour. -> So cool dass es drei o benötigt. Die Gruppe wurde in drei Kleingruppen unterteilt. Jede Gruppe suchte sich einen Zielort aus, an welchem sie den Tag und die Nacht verbrachte. Zusätzlich bekamen die Gruppen noch ein paar knifflige Aufgaben für den Spasstag und die Reflexion auferlegt. Die erste Gruppe wählte Florenz und verbrachte dort einen aufregenden Tag. Nach einer Sightseeingtour wurde noch das Nachtleben und die Imbissbuden erkundschaftet. Die zweite Gruppe fuhr nach La Spezia. Leider hatten sie kein Glück mit der Herbergssuche und entschieden deshalb zur dritten Gruppe weiterzufahren, da diese bereits ein Nachtquartier gefunden hatte. Diese Gruppe war in Viareggio, wo sie den Strand genoss. Am Abend suchte man sich einen Campingplatz und schloss Bekanntschaft mit den anderen Campern. Die Begleiter zog es nach Lucca, wo sie die Altstadt bewunderten.

Am fünften Tag wurden die einzelnen Gruppen wieder eingesammelt. Man entschloss sich der Hitze etwas zu weichen und zum Gardasee zu fahren. Dort quartierte man sich in einen schönen Campingplatz in Bardolino ein. Am Abend gingen wir dann wieder gross Essen. Danach schauten wir uns noch die Fotolovestories der einzelnen Gruppen an, welche am Vortag entstanden sind und erzählten von unseren Erlebnissen.

Der sechste Tag war unser Actionday. Wir stürmten das Gardaland. Einen ganzen Tag lang Achterbahnen, Wasserrutschen, Kinderparadies und 4D-Kino. Dazwischen drehten wir ein paar Versteckte-Kamera-Videos mit den Passanten. -> siehe unten Am Abend stiess dann Jumbo zu unserer Gruppe. Wir kauften uns ein paar Leckereien und verbrachten den Abend mit Gesang (zum Leidtragen unserer Nachbarn) am Campingplatz.

Am siebten Tag, dem Spasstag, gingen wir an den Strand des Gardasees und genossen einen letzten Tag am See vor der Heimreise. Wir nützten den Nachmittag zu einer ausführlichen Reflexion, welche auch zu einigen Diskussionen anstiftete. Als dann am Nachmittag Schauerwolken aufkamen gingen wir zurück zum Campingplatz und verkrochen uns unter den Planen. Nun startete das eigentliche Spassprogramm. Mit Partyhüten auf dem Kopf ging's zuerst darum den besten Witz vorzutragen. Zur Bewertung hatten wir anschauliche Täfelchen. Dannach wurden die Phantomimekünste der einzelnen bewertet. Zuguterletzt wurden Aufgaben vereinbart, wie Schinkenklopfen, Baumklettern oder Strassentanz, welche anhand von Würfeln vergeben wurden. Am Abend, als das Wetter wieder gewohnt schön war, gönnten wir uns ein grosses Abschlussessen in einer Pizzeria. Dannach gings nochmals mit Gitarre und Wein bepackt an den Strand.

Am achten und letzten Tag war dann die Heimreise am Programm. Über den Brenner gings wieder zurück ins schöne Vorarlberg. Am Abend setzten wir uns dann nochmals zuammen und schlossen das Lager mit einem kühlen Bier ab.


Die Autofahrt


Versteckte Kamera Videos vom Gardaland

Donnerstag, 16. Juli 2009

Abschlussparty am Baggersee

Das ereignisreiche Jahr wurde mit einer Badeaktion am Baggersee abgeschlossen. Wir beschlossen uns im hinteren Bereich niederzulassen um tarzanähnlich mit Seilen in den See schwingen zu können. Nachdem wir von der Polizei auf Sauberkeit und Disziplin ermahnt wurden, begaben wir uns an den ruhigen Strand und richteten uns ein. Nicht lange liesen wir die schöne Seelandschaft auf uns einwirken, zu sehr wirkte die Anziehung des Wassers auf uns. Wir stürzten uns ins kühle Nass und genossen das abendliche Bad in vollen Zügen. Danach genossen wir noch ein kühles Bier und Knabbereien.

















Dienstag, 30. Juni 2009

Landesaktion mit den PWA


Die diesjährige Landesaktion stand ganz im Zeichen der PWA. Beim Pfadiheim Wolfurt wurde ein Postenlauf zum Thema "Sinnesorgane" aufgebaut. Da es anfangs jedoch in Strämen regnete empfing man die PWAs mit Kaffe und Kuchen zu einem gemütlichen Kaffekränzchen. Die ersten Kontakte zu den RaRos wurden schnell geknüpft und eine gute Stimmung verbreitete sich in Windeseile. Dem Wind war es wohl auch zu verdanken, dass die Regenwolken davonzogen und so konnte der Postenlauf etwas verspätet gestartet werden. Die PWA wurden in 6 Gruppen aufgeteilt, welche jeweils einen Posten besuchten. An unserem Posten wurde ein Hörmemory angeboten. In Filmdöschen versteckte Gegenstände mussten anhand von Schütteln erkannt und zusammengestellt werden. Die knifflige Aufgabe kam gut an und so mancher war über seine eigene Hörleistung überrascht. Am Abend wurde dann gross gegrillt. Steaks, Würste, Gemüse und Kartoffelsalat wurden in rauhen Mengen verdrückt, sodass kein Magen hungrig blieb. Danach verliesen uns die PWA. Wir Raro feierten noch die ganze Nacht durch mit Fotoshow, Gesang, Steakburger, Sardellenkeksen, Heimatlosen und einem unnachahmlichen Gitarrensolo auf einer 70'000 saitigen Gitarre, welches selbst unsere Kaffekahnen zum Zersplittern brachte.

Sonntag, 21. Juni 2009

Sonnwendfeuer auf der Gurtisspitze


8 furchtlose RaRos trafen sich beim Pfadiheim um den steilen Anstieg zur Gurtisspitze in Angriff zu nehmen. Da sich Luki etwas verspätete, hatten wir noch Zeit uns ein Motivationsbier zu gönnen. Die Biere waren leider etwas zu kühl gelagert, sodass wir sie wie ein Callipo lutschen mussten. Nachdem wir vollständig waren düsten wir in windeseile nach Gurtis rauf. Wir mussten ja die verlorene Zeit wiedergutmachen. Dort wurde noch das Brennholz für das Sonnwendfeuer verteilt und dann gings im Schweinstrott los, rauf in Richtung Sattelalpe. Der abwechslungsreiche Weg führte uns durch tiefe Wälder, steile Wiesen und an tiefen Schluchten vorbei. Nach einer guten Stunde trafen wir bei der Sattelalpe ein. Dort machten wir eine kurze Pause und gönnten uns eine Stärkung. Wir konnten leider nicht lange in der urigen Hütte verweilen, da die Nacht langsam einbrach und wir ja noch einen Gipfelsieg erringen wollten.

Der Anstieg zum Spitzwies erwies sich als grosse Herausforderung. Nur durch gegenseitige Unterstützung, Motivation und dank guter Taschenlampen gelang es uns den Grat zu erreichen. Dort zeigten sich dann die ersten klaren Erschöpfungszeichen. Das Röcheln nach Atem und die gesenkten Häupter zeigten, dass jeder seine Grenzen kennenlernen durfte. Danach ging es einen felsigen Pfad zum Gipfel hoch. Der starke Nebel und die dunkle Nacht sorgten für ein schauriges Ambiente.

Als dann das Gipfelkreuz endlich zwischen den Nebelwänden hervortrat leuchteten unsere Gesichter auf. Wir gratulierten uns freudig zum errungenen Sieg und trugen unsere Leistung ins Gipfelbuch ein. Dannach machten wir uns gleich daran die verbliebenen Reste des Sonnwendfeuers, welches unsere Vorgänger hinterlassen hatten, wieder zu entfachen. Auf dem Gipfel herrschten nämlich eisige Temperaturen. Da wir aber allesamt eifrige GuSp waren, gelang es uns in kürzester Zeit die wenigen Glutresten zu einem loderndes Höllenfeuer zu wandeln. Dannach wurde einmal ordentlich Gefuttert. Nebeb Landjäger und Semmile wurden Köstlichkeiten, wie Pfirsiche, Zimtschnecken, Muffins und natürlich ein kühles Bier serviert.

Nach einer Stunde Siegesfeier machten wir uns dann wieder auf den Weg talabwärts. Wir kämpften uns diesmal den steilen Waldpfad Richtung Bazora runter. Die Serpentinen waren durch den Regen sehr rutschig geworden, sodass wir mit äusserster Vorsicht gehen mussten. Krü war der erste, der leichtsinnig auf eine nasse Wurzel stand und auf dem Hosenboden landete. Dannach folgten einer nach dem anderen. Glücklicherweise ist ausser ein paar schmutzigen Hosen nichts passiert. Als wir dann nach einem zweistündigen Abwärtsmarsch morgens um halb zwei endlich unsere Autos erreichten waren wir komplett erschöpft, ausgelaugt und glücklich wie schon lang nicht mehr. Der Ausflug war ein sensationelles Erlebnis, an das wir uns noch gerne zurückerinnern werden. Vielen Dank an die Organisatoren.


Montag, 15. Juni 2009

Einsatz beim Stadtmusikfest für den Verein Möwe


Die Stadtmusik organisierte ihm Rahmen ihres 185-Jahr-Jubiläum eine Benefitzveranstaltung für den Verein Möwe. Die Feldkircher Pfadis wurden eingeladen die Veranstalgungen mit Spielestationen zu unterstützen. Wir von den RaRo haben ein kniffliges Hörmemory vorbereitet, bei welchem man durch Schütteln und genauem Hinhören erkennen muss, welche Filmdosenpaare zusammengehören. Dank dem schönen Wetter kamen auch viele Besucher und so wurde es ein ganz amüsanter Tag.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Mission Bundespfingsttreffen Gigagampfa


6 wagemutige RaRo in Gesellschaft von 2 Begleitern liessen sich durch dem geheimnisvollen Lagertitel Gigagampfa nicht abschrecken und brachen mit voller Erwartungen und noch volleren Rucksäcken am Samstag morgen unsäglich früh eine erschreckend lange und beschwerliche Reise auf die Neuburg nach Koblach an. Wieder erwarten fanden Sie sich nicht von der Menschheit isoliert in der Wildnis wieder sondern inmitten eines bunten Treibens von nicht weniger als 600 RaRo. Mit einem lauten Knacks im Gebälk der Gigagampfa der selbige schon bei der offiziellen Eröffnungsfeier zur Gigabrücke werden liessen brach auch die anfängliche Scheu und machte den Weg frei zum munteren Brückenbauen zwischen den Teilnehmern bzw. aufgrund der Mehrheitsverhältnisse in der Gruppe (2 Ranger 4 Rover) vor allem zu den Teilnehmerinnen, sei es nun im Kreativen Wettstreit beim Erraten der Bedeutung schöner alter Dialektwörter aus Vorarlberg, im Feuerschein des ersten sommerlichen Funkens der Menschheitsgeschichte, der Russwolke der Bregenzerwälderbahn oder beim sammeln wichtiger Erkenntnisse zur Käseproduktion. Und ja eine Gigagampfa kam dann auch noch vor, zumindest in den Bregenzer Seeanlagen :)






Dienstag, 28. April 2009

Vollgas beim Slotcarrace


Rennsport war angesagt bei den Ra/Ro. In der Karacho Bar in Dornbirn testeten wir unsere Bleifüsse - oder besser gesagt Bleidaumen. Auf den Slotcarbahnen konnten wir im direkten Kampf Mann gegen Mann bzw. Frau gegen Mann unser können testen. Nachdem anfangs noch Krü von seiner langjährigen Fahrpraxis profitieren konnte, trumpften im Weiteren unsere Ranger auf. Zuerst Doris und anschliessend Nadine liessen die Autos mit soviel Gefühl um die Kurven flitzen, dass die anderen ihnen nur nahsehen konnten.

Eine Dankeschön noch an Nadine für die Actionfotos.

Flurreinigung am Illufer

Die RaRos halfen tatkräftig bei der diesjährigen Flurreinigung am Illufer mit. Zusammen mit den Wi/Wö machten wir uns auf den Weg und sammelten fleissig wie die Bienchen von der PET-Flasche bis zum Skateboard alles was verbotenerweise im Wald entsorgt wurde. Nach getaener Arbeit wurden wir mit leckeren Brötchen und einer kühlen Limo belohnt.

Samstag, 4. April 2009

Gitarrenkonzert im Pfadiclub


Nach soviel Sport und Partyaction am Winterlager wurde es wieder einmal Zeit der Kunst sich etwas zuzuwenden. Da von unseren zahlreich vorhandenen Talenten das musische hervorsticht, beschlossen wir einen Gitarrenabend auf die Beine zu stellen. Mit der Gilde vereinbarten wir einen Clubtermin und zur Unterstützung holten wir Jumbo & Steffi und die Good Old Curly Tails mit an Bord. Am Abend wurde dann so richtig Gas gegeben. Zuerst heizten die Curly Tails dem freudigem Publikum mit allseits beliebten Blues & Rockmelodien ein. Danach kam die RaRo-Truppe zu ihrem grossen Auftritt. Voll Inbrunst und mitreissender Hingabe gaben wir die grössten Hits des Stimmbruchs zum Besten. Das Publikum tobte. Die feurigsten unter den Fans konnten das Ende eines Liedes nicht hinnehmen und sagen die Strophen lauthals weiter. Nach einem perfekten und in seiner Kürze überzeugenden Aufritt, machten wir die Bühne frei für Jumbo & Steffi, welche das Publikum mit weiteren Hits bedienten. Nach Ende der Konzerte wurde noch weiter mit Gitarre, Maultrommel und anderen schnell umfunktionierten Gebrauchs- und Massagegegenständen Musik gemacht bis in die späte Nacht hinein. Ein grosses Dankeschön an Jumbo, Steffi, Peter und Andi für ihre tollen Konzerte.


Montag, 23. März 2009

Karaoke und Cocktail Night


Wie jedes Jahr nahmen die Ra/Ro voll motiviert am Karaokeabend im Club teil. Der von den Gu/Sp organisierte Abend war ein voller Erfolg. Die Cocktails schmeckten und die Lieder animierten zu mitsingen. Im ganzen Trubel vergassen wir ganz darauf unseren internen Gesangskönig zu küren und feierten auch so bis in die frühen Morgenstunden.








Montag, 16. März 2009

Winterlager in Furx


Seit langer Zeit organisierten wir wiedermal ein Winterlager. Mit Schaufeln, Füdlarutscher und Snowboard bewaffnet fuhren wir ins tiefverschneite Furx. Dort scheuten wir keine Mühe und bauten eine grosse Schanze inklusive Anlaufbahn auf. Mit Füdlarutscher und Snowboard wurde so manches Kunststück beim Sprung über die Schanze gezeigt. Das Herumtollen im Schnee macht halt nicht nur den WiWö Spass. Nach einem wärmenden Tee bereiteten wir uns eine leckere Pizza zu und verbrachten den Abend mit Spiel, Spass und viel Gesang.





Samstag, 31. Januar 2009

Snowbeachparty in Rankweil


Party, Party, Faschingsspass. Frei nach diesem Motto warfen wir uns passend zum Thema in Schale und stürzten unst verkleidet mit Schibrille, Kniestrümpfe und Badehose, in den Partyspass. Die Rankweiler RaRo haben eine RaRo-Party organisiert bei der es an nichts gefehlt hat. Tanzmusik, Bars und Boule sorgten für eine prima Stimmung. Die mutigen Leiter wagten es sogar beim Limbotanzwettbewerb teilzunehmen. Ausserdem wurden wir alle mit Singlenümmerchen ausgestattet, was dem einen oder anderen so manch süsse Botschaft zukommen lies. Alles in allem eine Riesenparty mit viel Hölle, Hölle, Hölle.

zusätzliche Fotos der Rankler Pfadis

Dienstag, 27. Januar 2009

Rodelgaudi in Brand


An einem wunderschönen Samstagnachmittag machten wir uns auf und fuhren ins tiefverschneite Brandnertal. Hinten angekommen packten wir unsere Rodel und marschierten das Tal hinein ins malerische Schattenlagant. Beim Hinaufmarschieren bereiteten wir uns schon auf die kommende Abfahrt vor und diskutierten die besten Kurvenlagen und Sprungschanzen. Der Weg war bestens präpariert und die Landschaft zeigte sich von seiner schönsten Seite. Neben vereisten Wasserfällen konnten wir blutrote Felswände, verschneite Almwiesen und plätschernde Bergbäche bewundern. Zum Glück war nicht allzuviel los und so konnten wir gemütlich und ungestört draufloswandern. Nach 1 1/2 Stunden beschlossen wir aufgrund der langsam eintretenden Dunkelheit und des plötzlich aufkommenden Hungers die Talfahrt zu beginnen. Schnurstraks in einer Linie pfiffen wir das verschneite Tal hinaus. Als hätten wir im Leben nichts anderes gemacht, meisterten wir pfeilschnell und bombensicher jegliche Engkurve und kein Abfahrtshang war uns zu steil. So kam es, dass wir schon binnen kurzer Zeit wieder an unserem Ausgangspunkt ankamen. Danach fuhren wir zum Hexenboden um unsere mutige Abfahrt gebührend zu feiern. Nach einer grossen Portion Schnitzel mit Pommes tobten wir uns bei Apres Ski Hits und Partysound ordentlich aus, schlossen Bekanntschaft mit einem Wolfgang Petri Double und tanzten auf den Tischen, wie die Verrückten. Danach beschlossen wir noch auf einen Sprung ins George@Joe zu gehen, um Babsi zu überraschen. Leider arbeitete sie an diesem Tag nicht, was uns aber nicht davon abhielt noch ein paar Getränkevariationen zu verköstigen.